Die Ludgeri-Kirche gehört sicher mit zu den
schönsten, interessantesten
und beeindruckensten Kirchen in Münster. Wer mehr über sie erfahren
möchte, kann sich auf der Website der Kirchengemeinde informieren.
Die Orgel steht vorne links. Sie hat 24 Register, die auf 2 Manuale und
Pedal verteilt sind. Sie ist 1966 nach dem sogenannten Schleifladensystem
mit mechanischen Trakturen, von der Fa. Kreienbrink, erbaut worden.
Das Gehäuse (Barock) stand bis 1959 in der Warendorfer Marienkirche
und soll dort um 1750 aufgestellt worden sein.
Nachfolgend die Disposition mit Angaben zum Pfeifenwerk: |
Hauptwerk-Manual
I C-g’’’ - Quintade 16’ 1966 C-f° Kupfer, Rest Zinnlegierung
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Prinzipal 8’ 1966 Zinnlegierung
- Gamba 8’ von 1980 anstelle von
Holzdulzian 16’, Breil auf Vorschlag von Herrn OSV E. Stier und Reg.-Kantor
H. Leistritz
- Gedackt 8’ C-H 1966, ab c° alt Blei/Zinn 1847?
- Oktave 4’ 1966
- Rohrflöte 4’ alt Blei/Zinn
- Nachhorn 2’ 1966 Zinnlegierung
- Sesquialtera 2f. 1966 Zinnlegierung
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Mixtur 4-6f. 1 1/3’1966 Zinnlegierung
- Trompete 8’ 1966 1966
Zinnlegierung
| Positiv,
Manual II, C-g’’’ - Holzgedackt 8’ 1966
Mahagoni
- Prinzipal 4’ 1966 Zinnleg.
- Gedacktflöte 4’ alt Blei/Zinn
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Schwiegel 2’ 1966 Zinnlegierung
- Sifflöte 1 1/3’ 1966 Zinnlegierung
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Glöckleinton 2f. Terz 1 3/5’+Septime 1 1/7’ 1966 Zinnleg.
- Scharff
4f. 1966 Zinnlegierung
- Schalmey 8’ 1966 Zinnlegierung
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Pedal, C-f’ - Subbass 16’ 1966 Brasilkiefer
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Prinzipalbass 8’ 1966 Mahagoni
- Gedacktbass 8’ 1966 Zinnlegierung
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Choralbass 4’ 1966 Zinnlegierung
- Rauschpfeifen 3f. 1966
Zinnlegierung
- Stille Posaune 16’ 1966 Brasilkiefer
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