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Borken-Gemen,
St. Marien

Disposition

Hauptwerk-Manual I

  1. Offenflöte 8'
  2. Principal 4'
  3. Gedacktflöte 4'
  4. Octave 2'
  5. Mixtur 3f. 1 1/3'
  6. Kopftrompete 8'

Positiv

  1. Bleigedackt 8'
  2. Gamba 8'
  3. Blockflöte 4'
  4. Principal 2'
  5. Sesquialtera 2f.
    Tremulant

Pedal

  1. Subbass 16'
  2. Offenflöte 8'
Gehäse bei Restaurierung Totalansicht St. Marien Gehäuse bei Restaurierung, Rückseite Totalansicht St. Marien
Die altehrwürdige Marienkirche -als Teil einer historischen Klosteranlage idyllisch im Zen trum des alten Gemen gelegen- ist schon immer Anziehungspunkt von Besuchern gewesen.
Mit ihrer barocken Inneneinrichtung schafft sie die Athmosphäre, welche die Besucher so schätzen.
Gewissermaßen als Schlussstein erhielt die Kirche eine Orgel im barocken Gewand, die sich in die Emporenbrüstung gesetzt harmonisch in die übrige Umgebung einfügt. Der Spieltisch mit seinen handgedrechselten Registerknöpfen aus Nussbaum über und seitlich der Klaviaturen ist wie früher seitlich links angeordnet. Im unteren Teil des Gehäuses liegt das Positiv, darüber das Hauptwerk. Das Pedal steht hinter der Orgel.
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