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Haltern Flaesheim, St. Maria Magdalena

Die Pfarrkirche St. Maria Magdalena, malerisch an der Lippe gelegen, gehört zu den interessanten und schönen Kirchen der Region. Wer mehr über sie wissen will, dem stehen dazu im Internet entsprechende Informationen zur Verfügung.
In der letzten Februarwoche 2011 haben wir nach Beendigung der Renovierungsarbeiten in der Flaesheimer-Kirche sozusagen als Schlussstein mit den Arbeiten an der 1977-1979 gefertigten Orgel begonnen. Sie hat nachfolgende Disposition:

Hauptwerk-Manual I

  1. Prinzipal 8'
  2. Offenflöte 8'
  3. Oktave 4'
  4. Rohrflöte 4'
  5. Quinte 2 2/3'
  6. Schweizerpfeife 2'
  7. Mixtur 4-6f. 1 1/3'
  8. Trompete 8'

Unterwerk-Manual II

  1. Gamba 8'
  2. Flaute harm. 8'
  3. Gedackt 8'
  4. Prinzipal 4'
  5. Flauto dolce 4'
  6. Schwiegel 2'
  7. Terz 1 3/5'
  8. Sifflöte 1 1/3'
  9. Scharff 4f. 1'
  10. Dulzian 16'
  11. Rohrschalmey 8'
    Tremulant

Pedal

  1. Subbass 16'
  2. Oktavbass 8'
  3. Gedacktbass 8'
  4. Choralbass 4'
  5. Nachthorn 2'
  6. Posaune 16'
Das Instrument (Schleifladen, mech./elektr.) wurde seinerzeit vom bischöflichen Orgelsachverständigen
H. Stockhorst disponiert. Es beherbergt noch 12 Register der Vorgängerorgel (2.-4.,9 .-13. , 20.-23.) .
Es steht in einem sehr schönen und beeindruckenden neugotischen Orgelgehäuse aus Eiche.
Neben der Reinigung des Instrumentes und dem Abdichten der Schleifen wurde die Windgebung stabilisiert und ihre Geräuschentwicklung reduziert. Es wurde eine sorgfältige Nachintonation durchgeführt und die Register in Ansprache und Lautstärke angeglichen und klanglich aufeinander abgestimmt, sodass sich jetzt wieder ein ansprechendes Klangbild einstellt.

   

 
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